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Stiftung Wikipedia Was ist eine Stiftung?

Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt. Synonym wird auch der Begriff Fundation (vom. Eine Treuhandstiftung ist eine nicht rechtsfähige Stiftung, die auch als unselbstständige, fiduziarische Stiftung oder (wenn von einer Stiftung als Treuhänderin. Stiftungen wirken mit Erträgen und dem Vermögen selbst. Das Prinzip einer Stiftung ist einfach: Ein Stifter möchte sich langfristig für einen gemeinnützigen Zweck. Familienstiftung. Aus Nachfolgewiki. Zur Navigation springen Zur Suche springen​. Familienstiftungen sind Stiftungen, deren Begünstigte . Die Bertelsmann Stiftung gehört zu den einflussreichsten neoliberalen Denkfabriken im Land. Wirkmächtig propagiert sie die Privatisierung von staatlichen.

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Die Wikimedia-Stiftung, die hinter dem Online-Lexikon Wikipedia steht, verklagt den amerikanischen Geheimdienst NSA. Der Vorwurf des. Was eine Stiftung ist und welcher Grundgedanke dahintersteckt, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag. Das Stiftungsrecht ist jedoch recht. Familienstiftung. Aus Nachfolgewiki. Zur Navigation springen Zur Suche springen​. Familienstiftungen sind Stiftungen, deren Begünstigte . Inthe Bertelsmann Stiftung presented its first public report of its activities. Dieser Reformprozess fand im Jahre mit der Veröffentlichung eines vollständig überarbeiteten Statuts seinen Champions League Gestern. Working visits, work placements and job shadowing are also made available in Germany for Lotto Zahlrn and education purposes, allowing a direct, practice-oriented exchange of experiences with German Beste Spielothek in Reckendorf finden. April 5, Andere Vermögensgegenstände werden Beste Spielothek in Leizen finden den jeweiligen Vorschriften übertragen, Grundstücke beispielsweise durch Auflassung und Eintragung im Grundbuch, GmbH-Anteile durch notarielle Abtretung. Views Read Change Change source View history. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts im Jahrgefolgt von Bayern und Baden-Württemberg August Beste Spielothek in Wartjenstedt finden, Starcraft 2 Komplettpaket SE. Um die Einhaltung dieser Voraussetzungen zu gewährleisten, räumt das Stiftungsstatut den Mitarbeitern der Stiftungsunternehmen das Recht ein, Änderungen des Stiftungsstatuts gerichtlich auf ihre Notwendigkeit hin überprüfen zu lassen. Beste Spielothek in NeumГјhle finden über Aktuelles informieren. Marktordnung für Lobbyisten. Die besten Shopping-Gutscheine. Die Rechte von Garmisch-Partenkirchen sind generell sehr beschränkt. Und wenn Ihnen die Geldgeberrolle der deutschen Wirtschaft nicht ganz klar ist — dann wird es aber höchste Zeit, sich mal selber zu vergewissern, wie sich die Geschichte abgespielt hat.

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April 20, Rheinische Post in German. November 3, Die Zeit in German. Wiener Zeitung in German. October 8, Heilbronner Stimme in German. February 24, Stern in German.

Südkurier in German. September 1, Stiftungen können in verschiedenen rechtlichen Formen und zu jedem legalen Zweck errichtet werden. Die meisten bekannten Stiftungen sind private Stiftungen des bürgerlichen Rechts und dienen gemeinnützigen Zwecken.

In Deutschland gab es etwa Man unterscheidet Förderstiftungen, die Tätigkeiten Dritter finanziell fördern, und operative Stiftungen, die zur Erfüllung des Stiftungszwecks selbst Projekte durchführen.

Meist sind Stiftungen auf ewig angelegt. Es werden aber auch Stiftungen mit begrenzter Lebensdauer gegründet, die ihr Vermögen nach und nach aufbrauchen Verbrauchsstiftungen.

Eine Stiftung hat in der Regel eine Satzung , die unter anderem die Zwecke und die Art ihrer Verwirklichung festschreibt. Eine rechtsfähige Stiftung hat weder Eigentümer noch — anders als ein Verein oder eine Gesellschaft — Mitglieder oder Gesellschafter.

Sie unterliegt der staatlichen Stiftungsaufsicht. Der juristische Akt der Errichtung einer Stiftung wird als Stiftungsgeschäft bezeichnet.

Die Hergabe von Vermögenswerten, insbesondere für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke, wird als Überführung von Stiftungsvermögen in den Grundstock der Stiftung bezeichnet.

Stiftungen können sowohl als juristische Personen rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen oder öffentlichen Rechts als auch in Trägerschaft eines Treuhänders nichtrechtsfähige, unselbstständige, treuhänderische oder fiduziarische Stiftung errichtet werden.

Im Unterschied zu einer Körperschaft , die durch ihre mitgliedschaftliche Struktur geprägt ist, und zu einer Anstalt , die Benutzer hat, sind rechtsfähige Stiftungen durch ihr Vermögen charakterisiert und beziehen sich ggf.

Steuerrechtlich gelten die meisten Stiftungen als Steuersubjekt und unterliegen damit unter anderem der Körperschaftsteuer , wenn sie nicht als gemeinnützige Stiftungen davon befreit sind.

Das Stiftungsrecht des Bundes und der Länder, besonders aber auch das Steuerrecht machen den Stiftern und Stiftungen eine Reihe von Vorschriften, darunter einige, die für Interpretationen und Ermessenspielräume der damit befassten Behörden offen sind.

Dennoch hat sich der Charakter des Stiftens als ein Akt eigener Rechtsetzung seit dem frühen Mittelalter erhalten. Es gibt für diesen Zweck keine obligatorischen Muster- oder Standardsatzungen.

Der Gestaltungswille jedes Stifters ist gefordert, um die Vorteile dieses Instruments gemeinnützigen Handelns auszuschöpfen. Gründliche konzeptionelle Vorarbeiten und eine engagierte Geschäftsführung sind unabdingbar.

Auf Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts im Jahr , gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg Im bundesweiten Städteranking nach Stiftungsdichte führt Würzburg Ende mit 96 rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts pro Die Stadt mit den meisten rechtsfähigen Stiftungen in absoluten Zahlen ist Hamburg.

Von den über Eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts wird errichtet durch. Wird die Stiftung — wie meist — zu gemeinnützigen , mildtätigen oder kirchlichen Zwecken errichtet, muss die Satzung weitere Angaben enthalten, so zur Art der Zweckverwirklichung und zur Vermögensbindung für steuerbegünstigte Zwecke.

Die Satzung kann darüber hinaus weitere Regelungen enthalten, zum Beispiel zur Bildung weiterer Stiftungsorgane wie beispielsweise eines Stiftungsrates , Aufsichtsrates , Verwaltungsrates , eines Kuratoriums oder auch zur Art der Vermögensverwaltung.

Bis zur Anerkennung der rechtsfähigen Stiftung durch die entsprechende Behörde kann der Stifter das Stiftungsgeschäft widerrufen. Verstirbt der Stifter, nachdem er die Anerkennung beantragt hat, haben die Erben kein Widerrufsrecht.

Ist die Stiftung anerkannt, erlischt das Widerrufsrecht des Stifters. Mit der Anerkennung erwirbt die Stiftung gegenüber dem Stifter einen Anspruch auf Übertragung des im Stiftungsgeschäft zugesagten Ausstattungsvermögens.

Bei der Errichtung einer rechtsfähigen Stiftung zu Lebzeiten gehen mit der Anerkennung nur solche Rechte unmittelbar auf die Stiftung über, bei denen eine Willenserklärung zur Übertragung genügt beispielsweise die Abtretung einer Forderung.

Andere Vermögensgegenstände werden nach den jeweiligen Vorschriften übertragen, Grundstücke beispielsweise durch Auflassung und Eintragung im Grundbuch, GmbH-Anteile durch notarielle Abtretung.

Bei der Errichtung einer rechtsfähigen Stiftung von Todes wegen werden die Nachlassgegenstände, die der Stiftung zugedacht sind, nach den Vorschriften des Erbrechts übertragen.

Mindestkapitalausstattungen sind in den Stiftungsgesetzen der Länder nicht vorgeschrieben. In der Verwaltungspraxis fordern die meisten Stiftungsbehörden ein Ausstattungskapital von mindestens Dabei wird nur ertragbringendes Vermögen berücksichtigt, also zum Beispiel keine von der Stiftung selbst genutzten Immobilien.

Eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts wird von zwei staatlichen Einrichtungen kontrolliert, der Finanzbehörde sowie der zuständigen Landesstiftungsaufsicht.

Eine nicht rechtsfähige Stiftung, die auch als unselbstständige, treuhänderische, fiduziarische Stiftung oder wenn von einer Stiftung als Treuhänderin verwaltet als Unterstiftung bezeichnet wird, wird durch einen Vertrag zwischen dem Stifter und dem Treuhänder Träger errichtet.

Der Stifter überträgt das Stiftungsvermögen an den Treuhänder, der es getrennt von eigenem Vermögen verwaltet.

Meldet ein Treuhänder Insolvenz an, so kann, wenn entsprechende Vorkehrungen nicht getroffen wurden, das von ihm verwaltete Stiftungsvermögen in die Insolvenzmasse eingehen.

Der Stiftungszweck und die übrigen grundlegenden Festlegungen werden in einer Satzung niedergelegt, die Bestandteil des Vertrages mit dem Treuhänder ist.

Häufig erhält die Stiftung ein eigenes Gremium, das über die Verwendung der Stiftungsmittel entscheidet. Die nicht rechtsfähige Stiftung ist nicht ausdrücklich im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt.

Für sie gilt das allgemeine Zivilrecht, also vor allem das Recht der Schenkung für die Vermögensübertragung und des Auftrags für das Treuhandverhältnis , vorrangig aber die besonderen Vereinbarungen im Vertrag zwischen dem Stifter und dem Treuhänder.

Die nicht rechtsfähige Stiftung untersteht keiner behördlichen Stiftungsaufsicht. Gleichwohl kann bei der zuständigen Finanzbehörde die Anerkennung der Gemeinnützigkeit beantragt werden.

Unter Umständen kann der Stiftungszweck entsprechend den Regelungen in der Satzung sehr einfach geändert beziehungsweise die Stiftung sogar aufgelöst werden, ohne dass es der Zustimmung eines Kontrollorgans oder einer Behörde bedarf.

Vorteile einer Treuhandstiftung können in der unkomplizierteren Entscheidungsfindung, der einfacheren Verwaltung und den daraus resultierenden günstigeren Verwaltungskosten liegen.

Schon von jeher konnten Stifter sich daher entscheiden, ob sie nur für diesen Zweck eine eigene Organisation errichten oder ihre Stiftung einer schon bestehenden anvertrauen wollten.

Aus der ersteren Option hat sich die eigentümerlose rechtsfähige Stiftung entwickelt, die letztere bildet die nicht rechtsfähige oder treuhänderische Stiftung.

Die Rechtsform, in der eine Stiftung errichtet wird, hat für die formale Führungsstruktur und die Verantwortung der Zuständigen Konsequenzen, weniger für die praktische Administration und Tätigkeit.

Nach wie vor sind Stiftungsräte und -vorstände überwiegend ehrenamtlich für die Stiftung tätig. Nur eine Minderheit der Stiftungen hat hauptamtliches Personal.

Frieden zwischen zwey streitenden Parteyen stiften. Freundschaft mit einander stiften. Eine Heirath zwischen zwey Personen stiften.

Im Duden wird Stift bzw. Stiftung weitgehend nur noch in der modernen Form angeführt. Stiftungen können in verschiedenen rechtlichen Formen privatrechtlich oder öffentlich-rechtlich und zu jedem legalen Zweck errichtet werden.

Die meisten Stiftungen werden in privatrechtlicher Form errichtet und dienen gemeinnützigen Zwecken. Man unterscheidet Förderstiftungen , die Tätigkeiten Dritter finanziell fördern, und operative Stiftungen , die zur Erfüllung des Stiftungszwecks selbst Projekte durchführen.

Meist sind Stiftungen auf ewig angelegt. Es werden aber auch Stiftungen mit begrenzter Lebensdauer gegründet, die ihr Vermögen nach und nach aufbrauchen Verbrauchsstiftungen.

Eine Kombination aus beiden Formen sind die Hybridstiftungen. Eine Stiftung hat in der Regel eine Satzung , die unter anderem die Zwecke und die Art ihrer Verwirklichung festschreibt.

Eine rechtsfähige Stiftung — in Deutschland die häufigste Rechtsform — hat anders als ein Verein keine Mitglieder und anders als eine Gesellschaft keine Gesellschafter oder Eigentümer.

Sie unterliegt der staatlichen Stiftungsaufsicht. Der juristische Akt der Errichtung einer Stiftung wird als Stiftungsgeschäft bezeichnet.

Die Hergabe von Vermögenswerten, insbesondere für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke, wird als Überführung von Stiftungsvermögen in den Grundstock der Stiftung bezeichnet.

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Autor Marvin Oppong untersucht verdeckte PR in Wikipedia, in einer der weltweit wichtigsten privaten und beruflichen Informationsquellen. Die Wikimedia-Stiftung, die hinter dem Online-Lexikon Wikipedia steht, verklagt den amerikanischen Geheimdienst NSA. Der Vorwurf des. einer Studie für die gewerkschaftsfinanzierte Otto-Brenner-Stiftung (OBS) zu dem Schluss, dass verdeckte PR in der Wikipedia (PDF der St. Steuer- und Rechtsberatung artax Fide Consult AG. auf pointdorg.site seit. Januar Die artax-Gruppe bietet. Was eine Stiftung ist und welcher Grundgedanke dahintersteckt, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag. Das Stiftungsrecht ist jedoch recht.

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